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PRESSESTIMMEN 2009

„Don Quijote“ Kultursommer-Premiere
Theater-Spektakel von Miguel de Cervantes
- Die Badische Landesbühne Bruchsal
Freitag, 19. Juni 2009, 20:30 Uhr, Schulhof am Nollen
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Mal nachdenklich, mal temperamentvoll
- Der >Kultursommer< 2009 in Gengenbach begann mit eine gefeierten Inszenierung von >Don Quijote<

„Nach knapp zweieinhalb rasanten Stunden dimmt das Bühnenlicht weg. Weiße Windmühlenräder in Schauspielerhänden bewegen sich bis zum Stillstand. Und >Don Quijote< verabschiedet sich verletzt in den Armen seines Schildknappen aus seiner utopischen Welt von Mut, Tapferkeit, Gerechtigkeit.
Im Stockdunkeln der ausverkauften Gengenbacher Stadthalle baut sich lang anhaltender Beifall der knapp 250 Besucher auf für die Akteure der Badischen Landesbühne Bruchsal und die Premiere im Kultursommer 2009.“
– OT-Kultur, Marc Faltin


Die Badische Landesbühne - Don Quijote



„Kulinarische Lesung – die Sechste“
Lauschen und Schmausen mit Siemen Rühaak
Sonntag, 21. Juni, 18 Uhr, Stadthalle am Nollen
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Siemen Rühaak genoss seine „Kulinarische Lesung< Nummer sechs in seinem geliebten Gengenbach in vollen Zügen

„Die inoffizielle Gengenbacher >Siemen-Rühaak-Woche<, eingebettet im >Kultursommer<, begann am Sonntagabend mit einer >Kulinarischen Lesung< des renommierten Schauspielers in der Stadthalle.
Zum sechsten Mal zelebrierte Multitalent Siemen Rühaak am Sonntag in der ausverkauften Stadthalle seine >Kulinarische Lesung<, eine feste Größe im Kultursommer seines geliebten Gengenbachs. Von der Lust am Kochen, am Essen und an amourösen Genüssen las Rühaak. Nein, der Schauspieler lebte sich im Buch von Leonnhard Reinirkens (Fra Bartolo) hinein, derart leidenschaftlich und ausdrucksstark, dass manchem Stammgast zwischen der vorzüglichen Antipasti und dem zarten Panna Cotta aus der >Pfeffermühle< nur noch ein Satz dazu einfiel: „Das war die beste aller begeisterndem Kulinarischen Lesungen“.
- OT, Marc Faltin


Die Kulinarische Lesung mit Siemen Rühaak



„LiebesTRäume“
Programm-Premiere - Lieder, Worte, Tanz von und mit den Schauspielern Siemen Rühaak und Margrit Sartorius; Robert Stöckle Donnerstag, 25. Juni 2009, 20 Uhr, Barocksaal Hochschule
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Von großer Liebe in all ihren Farben und Facetten
Kultursommer Gengenbach: Siemen Rühaak und Margrit Sartorius boten eine bunte, unterhaltsame und witzige Show

„Erfreut begrüßt das Publikum die beiden, gespannt auf das Neue. … vermutlich genau das ist die Liebe, der das Paar auf der Bühne auf die Spur zu kommen versucht. Diesem großen Ja, das so groß ist, dass mehrere kleine Neins darin Platz haben. Eine Prise Philosophie, ein wenig Romantik und zudem Lebensweisheit mischen die beiden zusammen und wer genau zuhörte, konnte den Alltag dahinter finden.“
– OT-Kultur, Bettina Kühne


LiebesTRäume mit Margrit Sartorius und Siemen Rühaak



„Theo & die Feuerlilien“
Die Göttlichen Pinky Sisters - eine freche musikalisch-komödiantische Revue - Programm-Premiere in Gengenbach
Freitag, 26. Juni 2009, 20 Uhr, Barocksaal Hochschule
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Schmachtend die Chance des Lebens ausgekostet
»Theo & die Feuerlilien« werden ihren Rollen als »Göttliche Pinky-Sisters« gerecht / Viele Zuschauer beeindruckt

„Die Ankündigung für »Theo & die Feuerlilien« hatte nicht zu viel versprochen. Was die Sängerinnen Ruth Dilles, Anja Seipold und Angela Ziegler sowie ihr musikalischer Begleiter Andreas Dilles am Flügel im Barocksaal der Hochschule Gengenbach am Freitagabend auf die Bühne zauberten, beeindruckte zutiefst.“
„Satte Farben, klare Stimmen, durchgestylte Bühnenperformance und ein versierter Mann am Klavier verrieten musikalische Professionalität der Akteure. In pinkfarbenen Morgenmänteln träumen die drei Damen – parodierend affektiert und überkandidelt– von einer Weltkarriere in New York, Berlin, Paris, Wien. Weiße Plüschpudel unter dem Flügel komplettieren das schrille Outfit der Möchtegernweltstars…“
– OT, Erich Fakler


Theo und die Feuerlilien spielten "Die Göttlichen Pinky Sisters"



„Spider Murphy Gang“
Open-Air Concert mit der bayerischen Kultband; Vorgruppen: „Bluesminus“ und „Rock-A-Teens“
Sonntag, 28. Juni, Kultur am Kraftwerk (Hukla-Gelände)
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Eine Party-Premiere nach Maß am Kraftwerk
»Bluesminus«, die »Rock-A-Teens« und die »Spider Murphy Gang« gefeiert

Eine »spezielle Party« zum Zehnjährigen des »Kultursommers« war angesagt. Und es wurde am Sonntagabend eine, als die berühmte »Spider Murphy Gang« sowie die beliebten Gengenbacher Formationen »Bluesminus« und »Rock-A-Teens« 1600 Gästen vier Stunden Live-Musik bescherten – und dies auf dem Hukla-Areal.
Als »Bluesminus« bereits für gute Stimmung in der früheren Trocknungshalle der Hukla sorgt, gehen in der zum VIP-Raum umfunktionierten Hukla-Kantine die Flügeltüren auf. Günther Sigl und Barny Murphy, die Urgesteine der »Spider Murphy Gang«, treten unter Beifall ein, gefolgt von ihren vier Kollegen der doch legendären Münchner Gruppe. »Meet and Greet«, ein Plaudertreffen« mit Gewinnern des Kultursommer-Quiz im OT, ist angesagt. Christian Junker (Schutterwald), Frank Renschler (Achern), Christoph Lupprian (Kippenheim), Hubert Vierthaler (Hohberg) und Natalie Pflanz (Neuried) sind einfach nur angetan von der lockeren Art der Musiker. Als Günther Sigl erfährt, dass fast nur männliche Namen im Lostopf waren, lächelt er : »Immer dasselbe, bei uns melden sich die Männer, und die Frauen landen bei der Münchner Freiheit«.
Währenddessen schwitzen Michael Bahr, der neue Schlagzeuger Kuno F. Siegenführ, Andy Demmert, Hugo Gmeiner und Klaus Bahr bei ihren erstklassigen Interpretationen von Songs aus der Feder von Eric Clapton und Peter Green und nehmen großen Abschiedsbeifall entgegen.
Klaus Bahr bleibt auf der Bühne. Der frühere Gengenbacher Zunftmeister greift auch bei den »Rock-A-Teens« in die Gitarrensaiten. Von der regionalen Kult-Band der 1960er-Jahre stehen Norbert Lang, Peter »Fuzzy« Boy, Gustl Pfaff, Klaus »Fips« Köhninger und Hans Roschach im Scheinwerferlicht.
– OT- Marc Faltin

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Die >Gang< gab ordentlich Gas
Zum Zehnjährigen des Kultursommers brachte Spider Murphy das Publikum in Feierlaune

Erstmals ging auf Gengenbachs Hukla-Areal ein Konzert über die Bühne. Beim Kraftwerk rockte die >Spider Murphy Gang< vor 1600 Besuchern voller Lust und Laune. Die Party< wurde tatsächlich etwas Spezielle zum Jubiläum des >Kultursommers<.
„Mit >Bluesminus< und den >Rock-A-Teens< haben zwei einheimische Bands mit erfahrenen Musikern das Publikum vorwiegend älter als 40 Jahre in rockkonzertante Stimmung gebracht. Dann stehen sie auf der Bühne – die reifen, fast legendären Jungs der >Spider Murphy Gang<. Jubel brandet auf. Günther Sigl, Kopf der Münchner Kultband, legt sich die Gitarre um, stilgerecht geht es los mit >Mir san a bayrische Band<. Der ideale Einstieg. Locker, frech und vor allem bayrisch. >Hey Baby, Baby, Baby des is da pure Wahnsinn – Ja de singan mit am bayrischen Slang<. Und das Publikum singt tatsächlich mit. Sigls schwarzes Hemd schimmert bereits nach schweißtreibender Arbeit, seine tolle Frisur passt ideal zu diesem >Rock’n’Roll-Rendez-vous< mit dem die Band sich knapp zwei Stunden später verabschiedet. Dazwischen aber heißt Sigls Motto: >Ekstase in Gengenbach<. ... Mit dem lauschigen >Sommer in der Stadt< nimmt das Gute-Laune-Ensemble, das von A bis Z sein musikalisches Handwerk versteht und jährlich zwischen 60 und 80 Konzerte feiert, nur kurz die Füße vom Gaspedal. Es wird >getwistelt< und geschunkelt. Mit „Wo bist Du?“ folgt der nächste Mitreißer und später mit >Skandal im Sperrbezirk<, anno 1981 präsentiert und auf ewig Kult, der Höhepunkt. Die Menge tanzt, singt oder grölt mit, freut sich. Und draußen leuchtet der 56 Meter hohe Kraftwerksschlot in Neongrün, hier in diesem früheren Gengenbacher Sperrbezirk eines anderen Gewerbes.
– OT-Kultur, Marc Faltin


Die Spider Murphy Gang in Aktion!



„6-Zylinder - Acapulco“
A-cappella-Cocktail aus Pop, Jazz, Schlager, Chanson
mit dem Ensemble 6-Zylinder
Freitag, 3. Juli 2009, 20 Uhr, Stadthalle am Nollen

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A cappella im satten Sound von sechs Zylindern
Publikum beim Gengenbacher Kultursommer von den Meistern des Gesangs begeistert/Glanzleistung der Vokalkunst

„Langanhaltender Applaus, begeisterndes Pfeifen, Jubelrufe eine La-Ola-Welle nach der anderen und stehende Ovationen: Das Publikum zollte am Freitagabend in der ausverkauften Stadthalle in Gengenbach einer Glanzleistung der Vokalkunst Respekt, die höchstem Niveau entsprach. Mit ihrem witzigen spritzigen A-Capella-Mix zogen die fünf >6-Zylinder< die Besucher in ihren Bann“.
„Mit ihrer unterhaltsamen Bühnenshow, den herrlichen Tanzeinlagen, heißen Hüftschwüngen und genialer Comedy verzauberten die Herren im saloppen Outfit ganz ohne Zylinder die Zuschauer am Freitagabend derart, dass das Publikum sie erst nach drei Zugaben von der Bühne gehen ließ. „When I need You“, so ihr letzter Titel, spricht für sich, denn bereits drei Mal gastierten sie in Gengenbach.“
– OT Ursula Maurer, freie Journalistin


Die 6 Zylinder bei Ihrem Auftritt in Gengenbach



„José F.A. Oliver“
Poetisches aus 10 Jahren – Hommage an die >w.orte< - Lyrik, Erzählung, Gesang
Montag, 6. Juli 2009, 20 Uhr, Rathaus-Innenhof, Freilicht (Stadthalle)
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Poesie aus nächster Nähe
Hausacher Lyriker José F.A. Oliver gibt beim Gengenbacher Kultursommer viel von sich preis

„Das wichtigste im Reisegepäck ist die Sorgfalt, mit der ich mein Nomadentum bewahre“, sagt der renommierte Schriftsteller, der sich indes >keinen anderen Ort vorstellen kann, um dort zu leben und sich zurückzulehnen als Hausach, „mein andalusisches Schwarzwalddorf“.
„Wenn wir früher nach Andalusien gefahren sind, sprachen meine Eltern von Heimreise, für meine Geschwister und mich war es eine Urlaubsreise“, erzählt Oliver. Überhaupt erzählt er viel über sich. Autobiografisches. Authentisches.“ – „Der Schlussbeifall fällt lange aus, der Himmel ist längst errötet.“
– OT-Kultur, Marc Faltin


José F. A. Oliver mit seiner Hommage an die "w.orte"



„Gengenbacher G’schichten“
Plaudereien mit den Bahrs + Musik mit Volker Ehrlich
Sonntag, 12. Juli 2009, 18 Uhr, Openair auf dem Festplatz Strohbach
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Köstliches Vergnügen nach altem Rezept
Bei den fünften >Gengenbacher G’schichten< mit Familie Bahr kamen rund 180 Besucher auf ihre Kosten

„Wer sich trotz drohenden Regens am Sonntagabend aufgemacht hatte in Richtung Strohbach zu den >Gengenbacher G’schichten< hat dies nicht bereut. Dafür gab es 3 Stunden gute Unterhaltung mit lustigen wie nachdenklichen Geschichten und Anekdoten aus dem Schatzkästlein von Max und Margret Bahr, dazu Betrachtungen von Hertha Schlegel sowie Geschichten und witzige Erzählungen anderer Gengenbacher Schreiber und Erzähler. – Die herzerwärmende Rückschau auf Gengenbach in früheren Zeiten endete offiziell mit dem gemeinsam gesungenen >Badner Lied<.“
– OT- Elisabeth Suhm


Die Bahrs erzählten auch dieses Jahr ihre "Gengenbacher G´schichten"



“TANGO FIVE – Best of Gengenbach”
– Musik + Comedy mit Tango Five
Samstag, 18. Juli 2009, 20 Uhr, Stadthalle am Nollen
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Virtuos und Furios im Quartett
>Tango Five< schenkt zum Kultursommer-Jubiläum rasanten Streifzug durch Gengenbach-Programme

„>Tango Five< ist der Klassiker unter den Klassikern in den bisherigen zehn Kultursommerjahren. Und eine Klasse für sich, wie das Quartett um den Gengenbacher Bernd Ruf am Samstagabend mit ihrem >Best-of< in der ausverkauften Stadthalle unterstrich. Am linken Bühnenrand hängen an der Garderobe Kostüme, die nach Mozart ausschauen, rechts sind es Geigen und Gitarren. Und in der Mitte betonen Karl Albrecht Fischer, Gregor und Veit Hübner sowie Bernd Ruf gleich am Anfang, wie virtuos und furios sie ihr Handwerkszeug beherrschen...“ „Leidenschaft. Lust. Der >Tango Nuevo< streichelt mit traumhaft in die Länge gezogenem Melodienbogen durch die Gehörgänge wie Ruf seine Klarinette. Der Beifall fällt lange aus. Wie immer verabschieden sich die vier multivirtuosen Entertainer („Wir führen ein musikalisches Doppelleben“, lächelt Ruf augenzwinkernd.“
OT- Marc Faltin


TangoFive präsentierten ein "Best of" Gengenbach



„Salsa Fuerte”
- Latin Music mit Gregor + Veit Hübner, Jerome Goldschmidt, Joachim Leyh, Klaus Graf, Claus Reichstaller, Rya Grijt
Sonntag, 19. Juli 2009, 20 Uhr, Stadthalle am Nollen
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>Salsa Fuerte< reißt alle von den Sitzen
Kultursommer Gengenbach mit Rhythmen, die zum Tanzen verführen

„Bürgermeister Roschach hielt es am Sonntag ebenfalls nicht mehr auf seinem Stuhl. Längst hatten sich die Sitzreihen gelichtet, der Tanzbereich in Gengenbachs Stadthalle war dafür umso dichter besetzt. Zu sehr ging der Latin-Jass von >Salsa Fuerte in Beine, Hüfte und Arme.“ Am 6. Januar 1998 gründete sich die Basis dieser exzellenten Band. Gregor Hübner feierte sine Hochzeit in New York City nach. Sein Bruder Veit feierte mit. Zu den Gästen gehörten zudem der Stuttgarter Klaus Graf, inzwischen Professor für Jazzsaxophon und Top-Percussionist Jerome Goldschmidt, der eigens aus New York kam für dieses Konzert im >Kultursommer<. Deren quantitative Stärke hat sich inzwischen verdoppelt. Um den energiegeladenen Eric Dürrer (Percussion), Joachim Leyh , begehrter Schlagzeuger aus Bamberg. Claus Reichstaller, begnadeter Trompeter aus München und Rya Grijt. Die karibische Schönheit aus Amsterdam verleiht Stücken wie >Fantasia< mit ihrer voluminösen Stimme Tiefenwirkung. Wobei der Großteil des Programms instrumental bestritten wird – unbestritten auf höchstem Niveau.“
„Der Beifall fällt sehr lange aus. Wie der Schlussapplaus, den auch der sechsjährige Ysai auf sich wirken lässt. Er saß neben seinem Vater Gregor Hübner am Klavier und schlug mit seinem Schlagstöckchen den Rhythmus mit.“
OT-Kultur, Marc Faltin


Salsa Fuerte in der Stadthalle am Nollen